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Apple iPad mini Retina – Premiumgerät mit hoher Auflösung und viel Leistung

Das iPad mini läutete seinerzeit den Trend hin zu noch handlicheren, kleineren 7- und 8-Zoll-Tablets ein, nachdem einige Zeit nur 10-Zöller erhältlich gewesen waren. Mittlerweile sind die “Kleinen” nahezu genauso beliebt wie die Großen und werden sie in diesem Jahr überholen. Um gegen die wachsende Konkurrenz gerüstet zu sein, hat Apple das iPad mini an vielen Stellen überarbeitet und das Tablet wieder auf die Höhe der Zeit gebracht.

Das iPad mini Retina gibt es in silber mit weißem Rahmen an der Vorderseite...

Das iPad mini Retina gibt es in silber mit weißem Rahmen an der Vorderseite…

Stärken

Die typische Stärke der iPads ist, dass Hard- und Software fast perfekt aufeinander abgestimmt sind. Kein Wunder, beides kommt ja von Apple. Daher läuft das iPad mini Retina sehr flott, Apps starten rasch und Ruckler sind die Ausnahme. Zugleich erzielt es gute Akkulaufzeiten und bietet ein helles, scharfes und kontrastreiches Display. Das Alu-Gehäuse sieht nicht nur wertig aus, es fasst sich auch edel an.

...und in "space-grey" mit schwarzem Rahmen um das Display.

…und in “space-grey” mit schwarzem Rahmen um das Display.

Schwächen

Obwohl das Bild kontrastreich ist, bietet es keinen großen Farbraum; Bildinhalte wirken so gegenüber manche Konkurrenten etwas blasser. Das fällt jedoch nur im direkten Vergleich auf. Die anderen Schwächen gelten prinzipiell für alle Apple-Produkte: Man ist sehr auf das Apple-Ökosystem beschränkt (iTunes, spezieller Anschluss,…) und muss auf USB oder Micro-HDMI verzichten. Das ist nervig, wenn man einmal schnell Daten mit dem PC austauschen will.

Fazit

Das iPad mini Retina ist eines der besten, wenn nicht das beste Tablet im Kleinformat. Vom scharfen Display über hohe Performance bis hin zu sehr guter Verarbeitung hat es viele Argumente auf seiner Seite. Und trotzdem: Schon für die reine WLAN-Version legt man sehr viel Geld für ein kleines Gerät auf den Tisch (Minimum: 303 Euro), das noch nicht einmal einen USB-Port besitzt und nur 12 Monate Garantie bietet. Man zahlt eben für die Marke. Die Uni-Basisaufgaben kann ein 200 Euro günstigeres Gerät ebenfalls problemlos bewältigen. Wer das Geld aber hat, der macht nichts verkehrt: Ein derart gelungenes Komplettpaket sucht man im Android- oder Windows-Lager bisher noch vergeblich.

Ausführliche Tests

Notebookcheck – Sehr ausführlicher Testbericht

Tabtech – Nutzorientierter Testbericht, wobei die Kritik am Gewicht meiner Meinung nach nicht angemessen ist

Chip – Knapper und prägnanter Testbericht

 

Bildquellen: Maximilian Haase/ TechnikHiWi.de

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