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Asus Memo Pad FHD 10 – Gute Ausstattung zum erschwinglichen Preis

10-Zoll-Tablets bieten genug Fläche, um auch einmal ausgiebiger zu lesen oder Filme darauf zu gucken. Damit das allerdings auch Spaß macht, haben wir bewusst nur Modelle mit hochauflösendem Full-HD-Display ausgewählt – Tablets mit geringerer Auflösung sind meiner Meinung  bei einer Neuanschaffung nach mittlerweile einfach nicht mehr zeitgemäß. Das Memo Pad FHD 10 von Asus bietet dabei einen preiswerten Einstieg.

Stärken

Wie bereits gesagt: Das Display löst hoch auf (1920 x 120 Pixel), daher sind Schriften scharf und die Darstellung detailliert. Auch die Kontrast- und Schwarzwerte sind gut, die Darstellung ist ansprechend. Dank der aufgerauten Oberfläche und der Bauweise liegt das Gerät gut in der Hand. Wichtig für die Uni: Die Akkulaufzeiten stimmen, wer nicht durchgehend Rennspiele spielt, kommt locker über einen kompletten Tag. Die Leistung ist solide, der Alltagsbetrieb gelingt zuverlässig.

Schwächen

Da ein Intel-Prozessor zum Einsatz kommt, gibt es bei einigen wenigen, nicht speziell angepassten Apps zu Problemen – hauptsächlich Spiele können mitunter ruckeln. Mich persönlich stört auch die niedrige Helligkeit des Gerätes sehr, in der Sonne erkennt man außer Spiegelungen leider nur noch wenig – man arbeitet also besser innerhalb geschlossener Räume oder im Schatten. Schließlich darf man von einem relativ günstigen Tablet nicht die Materialqualität beispielsweise eines iPad erwarten: Gegen ein Metallgehäuse zieht das MemoPad den Kürzeren, freilich ohne billig zu wirken.

Fazit

Für einen Kaufpreis ab derzeit 239 Euro ist das MemoPad Full HD 10 derzeit der unangefochtene Preis-Leistungs-König. Scharfe Darstellung, ordentliche Akkulaufzeit und gute Haptik machen es zu einem praktischen Begleiter. Wer ein edles Gerät mit modernster Technik möchte, muss zwar woanders suchen – zahlt dafür dann aber in der Regel mehr als 400 Euro.

Abschließender Tipp: Vorsicht, die LTE-Variante (also mit Modul für mobiles Internet) ist mit einem anderen Prozessor ausgestattet, der durch schlechte Performance bei vielen Nutzern für Frust sorgt. Die reine WLAN-Variante ist hier die bessere Wahl.

Ausführliche Tests

Chip Online – Kompakter Testbericht 

tabtech.de – Mittellanger, anschaulicher Testbericht 

hardwareluxx.de – Sehr ausführlicher Testbericht

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