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Mit Livedrive ab in die Cloud – Dateien online abspeichern und synchronisieren

Livedrive Logo„Die Cloud“ ist vielleicht einer der wichtigsten Trends der letzten und kommenden Jahre. Manchmal hat man gar das Gefühl, dass jeder, der in Sachen Technik etwas auf sich halten will, dieses Wort geradezu inflationär gebraucht. Besitzern von Apple-Geräten ist dabei normalerweise die „iCloud“ bereits ein Begriff. Viele Windows-Nutzer nutzen hingegen vielleicht schon SkyDrive, vor allem Nutzer des aktuelle neuesten Windows-Systems, Windows 8. Den meisten Studenten ist jedoch erfahrungsgemäß die gute alte Dropbox bereits bekannt.

In diesem Artikel möchten wir dir jedoch einen etwas anderen Dienst vorstellen, der auf den Namen „Livedrive“ hört. Es handelt sich dabei, genau wie etwa bei Dropbox, um Online-Speicherplatz (also „Cloud-Speicher“), der dir für deine Dateien frei zur Verfügung steht. Auch können diese Daten unbeschränkt zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert und ausgetauscht werden.

2 Terabyte Cloud-Speicher für 8 Euro pro Monat

Das Besondere an Livedrive ist dabei ohne Zweifel das in unseren Augen sehr gute Preis-Leistungsverhältnis, das der Dienst liefert. So kosten 2 Terabyte Cloud-Speicher bei Livedrive monatlich gerade einmal 8 Euro .

Zum Vergleich: Google verlangt für 1 Terabyte ungefähr 10 Euro, bei  Dropbox kosten 100 Gigabyte (20 mal weniger als 2 Terabyte) derzeit knapp über 7 Euro pro Monat. Ob du nun wirklich 2 Terabyte an Speicher benötigst, ist natürlich eine offene Frage, aber nachdem andere Anbieter für weniger Speicherplatz in etwa den gleichen Betrag verlangen, kann eine Investition in einen Account bei Livedrive durchaus gerechtfertigt werden.

Daten zwischen Geräten synchronisieren und mit Freunden teilen

Mit Livedrive ist es jedoch nicht nur möglich, Dateien online sicher (oder ziemlich sicher, dazu später mehr) zu speichern. Denn Livedrive kann auch als Software für die verschiedensten Geräte heruntergeladen werden – angefangen von Windows über Mac bis hin zu Android, iOS und Windows Phone. Die Daten werden dann zwischen den verschiedenen Geräten ausgetauscht und synchronisiert. Genau das gleiche Prinzip wie bei Dropbox also.

Außerdem ist es auch möglich, Dateien für Freunde freizugeben. Diese können die Dateien dann herunterladen – ohne selbst einen Account bei Livedrive zu benötigen oder sonstige Daten hinterlegen zu müssen.

Ist Livedrive sicher?

In Zeiten von NSA-Spionage und scheinbar immer größer werdender Überwachung stellt sich natürlich die Frage, ob die Sicherheit der Daten bei Livedrive gewährleistet ist. Eine klare Antwort hierauf wird man wohl nicht finden. Vor dem Zugriff „ganz normaler“  Hackern scheint Livedrive alles in allem sehr gut geschützt. Was Geheimdienste betrifft, so sieht die Situation hier  nicht wirklich unterschiedlich aus im Vergleich zu Anbietern wie Dropbox, Google, Microsoft und Apple. Auch wenn die Livedrive-Server im Vereinigten Königreich, also innerhalb der Europäischen Union, stehen.

Man darf aber nicht vergessen: Auch Heim-PCs sind, sobald sie an das Internet angeschlossen sind, Lauschangriffen von NSA, BND und Co. meist relativ schutzlos ausgeliefert. Ein wirklich starkes Argument gegen die Nutzung von Livedrive bietet die oben geschilderte Situation also nicht – solange ihr keine geheimen weltbewegenden Operationen vorhabt.

Fazit

Livedrive ist ein zuverlässiger und preislich sehr fairer Anbieter von Cloud-Speicher. Wem daher sein meist kostenloser Dropbox-Speicher nicht mehr ausreicht, weil er gerne größere Mengen an Daten (bis zu 2 Terabyte für 8 Euro pro Monat) in der Cloud speichern will, der ist mit Livedrive sehr gut bedient.

Zum Angebot von Livedrive, das du übrigens auch zwei Wochen lang kostenlos testen kannst, gelangst du über folgenden Link: http://www.livedrive.com/ForHome/Briefcase

Kanntest du selbst Livedrive vielleicht sogar schon und hast eigene Erfahrungen, über die du berichten kannst? Oder kannst du einen alternativen Anbieter von Cloud-Speicher vorschlagen, der ebenfalls sehr gut ist? Wir freuen auf Kommentare zu diesem Thema!

Ein Kommentar

  1. Livedrive wurde von einem Unternehmen aus den USA gekauft somit ist es jetzt so ziemlich nutzlos das die Server von Livedrive in UK stehen… Die NSA hat jetzt leichtes Spiel um an die Daten ranzukommen, wenn sie es wollten 😉 Alternativen zu Livedrive gibt es zum Beispiel hier: cloudstarter.info

    LG

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